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OME TAD 20 mg b.Sodbrennen magensaftres.Hartkap...
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Details: PZN: 00002654 Anbieter: TAD Pharma GmbH Packungsgr.: 14St Produktname: Ome TAD 20mg bei Sodbrennen Darreichungsform: Kapseln magensaftresistent Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als zwei Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Leberfunktion - Eingeschränkte Nierenfunktion - Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. - Erwachsene ab 55 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Blähungen - Bauchschmerzen - Infektionen im Magen-Darm-Trakt - Geschmacksstörungen - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlafstörungen - Sehstörungen - Verschwommenes Sehen - Schleiersehen - Einschränkungen des Gesichtsfeldes - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Hautausschlag - Erythema exsudativum multiforme (Hautausschlag, häufig mit Schleimhautbefall, Blasenbildung und schmerzhaften offenen Stellen) - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut - Schwitzen - Haarausfall - Veränderung der Leberwerte - Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen - Unwohlsein Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären. - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.09.2020
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Dr. Kottas Salbeitee
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Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Dr. Kottas Salbeitee Ein Kraut, viele Wirkungen DR. Kottas Salbeitee ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung bei leichten Verdauungsbeschwerden wie Sodbrennen und Blähungen, zur Linderung bei starkem Schwitzen, zur symptomatischen Behandlung von Entzündungen im Mund- und Rachenraum, zur Unterstützung der Heilung kleinflächiger oberflächiger Hautentzündungen. Zutaten: 1 Filterbeutel enthält: 1,6 g Salbeiblätter (Salviae folium) Verzehrempfehlung: Zur symptomatischen Behandlung bei leichten Verdauungsbeschwerden wie Sodbrennen und Blähungen , zur Linderung bei starkem Schwitzen: Pro Tasse (125 ml) 1 Filterbeutel mit kochendem Wasser übergießen, 5-10 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Danach Filterbeutel ausdrücken und den Tee lauwarm, schluckweise trinken. Der Tee kann nach Geschmack gesüßt werden. Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 3 mal täglich 1 Tasse Tee. Zur symptomatischen Behandlung von Entzündungen im Mund- und Rachenraum: Pro Tasse (125 ml) 1 Filterbeutel mit kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Danach Filterbeutel ausdrücken, den Tee abkühlen lassen und mit dem Tee lauwarm gurgeln. Für Erwachsene, Jugendliche und Kinder über 6 Jahren: 3-4 mal täglich gurgeln. Zur Unterstützung der Heilung kleinflächiger oberflächiger Hautentzündungen: Pro Tasse (125 ml) 1 Filterbeutel mit kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Danach Filterbeutel ausdrücken, den Tee abkühlen lassen, saubere Kompresse mit Tee tränken und 20-30 Minuten auf die Haut auflegen. Für Erwachsene, Jugendliche und Kinder über 6 Jahren: 2-4 mal täglich 1 Kompresse auflegen. Aufbewahrung: Außerhalb der Reichweite von Kindern bei Raumtemperatur trocken lagern. Nettofüllmenge: 20 Filterbeutel Herstellerdaten: Kottas Pharma GmbH Eitnergasse 8 A-1230 Wien Österreich

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 20.09.2020
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OMEPRAZOL-1A Pharma 20 mg bei Sodbrennen HKM 14...
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Details: PZN: 06439524 Anbieter: 1 A Pharma GmbH Packungsgr.: 14St Produktname: Omeprazol-1A Pharma 20mg bei Sodbrennen Darreichungsform: Kapseln magensaftresistent Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als zwei Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Leberfunktion - Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. - Erwachsene ab 55 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Blähungen - Bauchschmerzen - Infektionen im Magen-Darm-Trakt - Geschmacksstörungen - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlafstörungen - Sehstörungen - Verschwommenes Sehen - Schleiersehen - Einschränkungen des Gesichtsfeldes - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Hautausschlag - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut - Schwitzen - Haarausfall - Veränderung der Leberwerte - Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen - Unwohlsein - Magnesiummangel Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären. - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.09.2020
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Ome Tad® 20 mg Kapseln bei Sodbrennen
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Ein Magen muss vieles vertragen.... Mit dem neuen, doch vielfach bewährten Ome Tad® 20 mg bei Sodbrennengibt es jetzt ein nordseestarkes Mittel gegen 'gestresste' Mägen. Wirkstoff: Omeprazol WAS IST OME TAD 20 MG BEI Sodbrennen UND Wofür Wird Esangewendet? Ome TAD 20 mg bei Sodbrennen ist ein säurehemmendes Magen-Darm-Mittel(selektiver Protonenpumpenhemmer). Ome TAD 20 mg bei Sodbrennen wirdangewendet zur Behandlung von Sodbrennen und saurem Aufstoßen. WAS Müssen SIE VOR DER Einnahme VON OME TAD 20 MG Beisodbrennen Beachten? Ome TAD 20 mg bei Sodbrennen darf nicht eingenommen werden: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Omeprazol odereinem der sonstigen Bestandteile von Ome TAD 20 mg bei Sodbrennen sind wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel mit dem WirkstoffAtazanavir (zur Behandlung einer HIV-Infektion) einnehmen. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ome TAD 20 mg beiSodbrennen ist erforderlich: In folgenden Situationen oder bei folgenden Beschwerden sollten Sieeinen Arzt zu Rate ziehen, bevor Sie Ome TAD 20 mg bei Sodbrenneneinnehmen: falls Sie irgendwann einmal ein Magen- oder Darmgeschwürhatten falls Sie schon längere Zeit Symptome wie Sodbrennen undsaures Aufstoßen verspüren und schon längere Zeit regelmäßigArzneimittel dagegen eingenommen haben, ohne dass die Beschwerdenärztlich abgeklärt sind. wenn bei Ihnen eines der folgenden Symptome vorhanden oderkürzlich aufgetreten ist: unfreiwilliger Gewichtsverlust, wiederholtesErbrechen, Bluterbrechen, dunkler Stuhl, Blut im Stuhl oderSchluckbeschwerden. Ihr Arzt wird dann gegebenenfalls einezusätzliche Untersuchung durchführen, um die Ursache festzustellenund/oder eine bösartige Krankheit auszuschließen. falls sie bereits 55 Jahre oder älter sind und neu oder inveränderter Form aufgetretene Symptome haben wenn Sie wegen starker Beschwerden oder ernsthafterKrankheitszustände regelmäßig Ihren Arzt aufsuchen Bitte informieren Sie Ihren Arzt über die Behandlung mit Ome TAD 20 mgbei Sodbrennen, wenn bei Ihnen eine Magen-Darm-Untersuchung (Atemtest)geplant ist, da dies unter Umständen Untersuchungsergebnisseverfälschen kann wenn bei Ihnen während der Behandlung mit Ome TAD 20 mg beiSodbrennen Durchfälle auftreten. Omeprazol wurde mit einergeringfügigen Zunahme von infektiösen Durchfällen in Verbindunggebracht. Kinder und Jugendliche Kinder und Jugendliche sollen nicht mit Ome TAD 20 mg bei Sodbrennenbehandelt werden. Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion Falls Sie an einer Leberkrankheit leiden und die FunktionsfähigkeitIhrer Leber stark eingeschränkt ist, sollten Sie Ihren Arztkonsultieren. Dieser wird ggf. Ihre Leberwerte während der Behandlungregelmäßig kontrollieren. Bei der Einnahme von Ome TAD 20 mg bei Sodbrennen mit anderenArzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andereArzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendethaben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittelhandelt. Bitte informieren Sie stets Ihren Arzt oder Apotheker, wennSie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, da deren Wirkungverändert werden kann oder die anderen Arzneimittel die Wirkung von OmeTAD 20 mg bei Sodbrennen verändern können. Ihr Arzt wirdgegebenenfalls die Dosis ändern müssen: Beruhigungs- und Schlafmittel aus der Gruppe derBenzodiazepine (z. B. Diazepam, Triazolam, Flurazepam) Atazanavir (siehe oben, Ome TAD 20 mg bei Sodbrennen darfdann nicht eingenommen werden) Citalopram, Imipramin, Clomipramin und Johanniskraut (zurBehandlung von Depressionen) Phenytoin (zur Behandlung von Epilepsie und vonHerzrhythmusstörungen) Warfarin (zur Blutverdünnung) Ketoconazol, Itraconazol und Voriconazol (zur Behandlungvon Pilzinfektionen) Digoxin (zur Behandlung von Herzkrankheiten) Clarithromycin (Antibiotikum) Ciclosporin, Tacrolimus (Arzneimittel zur Unterdrückungeiner Immunreaktion) Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandteArzneimittel gelten können. Bei Einnahme von Ome TAD 20 mg beiSodbrennen zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Die Aufnahmevon Omeprazol wird durch Alkohol nicht beeinflusst. Schwangerschaft und Stillzeit Bevor Sie Ome TAD 20 mg bei Sodbrennen in der Schwangerschafteinnehmen, sollten Sie Ihren Arzt befragen. Dieser muss einesorgfältige Abwägung des Nutzens und der Risiken vornehmen. Bisherige –nur begrenzte – Erfahrungen mit der Anwendung bei Schwangerenhaben keine Hinweise für unerwünschte Wirkungen auf das ungeborene Kindoder auf die Schwangerschaft selbst ergeben. Da bisher nochunzureichende Erfahrungen in der Stillzeit vorliegen, muss IhrArzt entscheiden, ob Sie Ome TAD 20 mg bei Sodbrennen einnehmen können,wenn Sie Ihr Kind stillen möchten. Fragen Sie vor derEinnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arztoder Apotheker um Rat. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Normalerweise sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich, davon der Einnahme von Ome TAD 20 mg bei Sodbrennen keinerlei Effekte aufdie Verkehrstüchtigkeit erwartet werden. Begrenzte Daten auseiner Studie an Freiwilligen konnten diese Annahme bestätigen.Durch die Einnahme von Omeprazol können jedoch Nebenwirkungenauftreten, die das Nervensystem oder die Sehfähigkeit betreffen(siehe 'Welche Nebenwirkungen sind möglich?“) unddurch die die Fähigkeit Kraftfahrzeuge zu führen oder Maschinen zubedienen, eingeschränkt wird. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteilevon Ome TAD 20 mg bei Sodbrennen Dieses Arzneimittel enthält Sucrose. Bitte nehmen Sie Ome TAD 20 mg beiSodbrennen erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekanntist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmtenZuckern leiden. WIE IST OME TAD 20 MG BEI Sodbrennen Einzunehmen? Nehmen Sie Ome TAD 20 mg bei Sodbrennen immer genau nach der Anweisungin dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oderApotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsene: Täglich 1 magensaftresistente Hartkapsel20 mg (entsprechend 20 mg Omeprazol). Eine Tageshöchstdosis von 20 mgdarf nicht überschritten werden. Dosierung bei älteren Personen: Bei älterenPatienten/Patientinnen ist keine Dosisanpassung notwendig. Kinder und Jugendliche: Omeprazol soll Kindern undJugendlichen nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes gegeben werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion: EineDosisanpassung ist bei Patienten/Patientinnen mit eingeschränkterNierenfunktion nicht erforderlich. Dosierung bei eingeschränkter Leberfunktion: Dietägliche Maximaldosis soll 20 mg nicht überschreiten. Bitte sprechensie mit Ihrem Arzt. Art der Anwendung: Nehmen Sie Ome TAD 20 mg bei Sodbrennen unzerkaut [als Ganzes] zusammenmit ausreichend Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) vor einer Mahlzeit(Frühstück oder Abendessen) auf nüchternen Magen ein. DieEinnahme sollte möglichst zum gleichen Tageszeitpunkt erfolgen. 1. Halten Sie den Blisterstreifen an den Ecken. 2. Ziehen Sie die markierte Kante der Folie hoch und lösen Sie dieFolie ab. 3. Drücken Sie die Hartkapsel auf Ihre Hand. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruckhaben, dass die Wirkung von Ome TAD 20 mg bei Sodbrennen zu stark oderzu schwach ist. Dauer der Anwendung Nehmen Sie Ome TAD 20 mg bei Sodbrennen ohne ärztlichen Rat bzw.ärztliche Verschreibung nicht länger als 14 Tage ein. Ome TAD 20 mg beiSodbrennen soll kontinuierlich einmal täglich eingenommen werden, bisdie Symptome abgeklungen sind. Wenn sich Ihre Beschwerdenverschlechtern oder nach 14 Tagen nicht gebessert haben, oder wenn siesehr schnell wieder auftreten, müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Diesermuss ggf. weitere Untersuchungen vornehmen. Wenn Sie eine größere Menge Ome TAD 20 mg bei Sodbrenneneingenommen haben, als Sie sollten Verständigen Sie bei Verdacht auf eine Überdosierung einen Arzt, damitdieser über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Wenn Sie die Einnahme von Ome TAD 20 mg bei Sodbrennenvergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahmevergessen haben, sondern setzen Sie die Behandlung mit der empfohlenenDosis fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragenSie Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen Sind Möglich? Wie alle Arzneimittel kann Ome TAD 20 mg bei Sodbrennen Nebenwirkungenhaben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Wenn beiIhnen jedoch eines der folgenden Symptome auftritt sollten siedas Arzneimittel sofort absetzen und unverzüglich einen Arztaufsuchen: Fieber und/oder Hautausschlag mit starker BeeinträchtigungIhres Allgemeinzustands oder Fieber mit örtlich begrenztenInfektionssymptomen wie Schmerzen in Hals/Rachen/Mund,Harnwegsprobleme, Schwellung von Gesicht, Zunge und/oder Rachen,Schluckschwierigkeiten, Nesselausschlag, Atemnot, schwerer Durchfall,starke Kreislaufprobleme. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgendeKategorien zugrunde gelegt: sehr häufig mehr als 1 Behandelter von 10 häufig 1 bis 10 Behandelte von 100 gelegentlich 1 bis 10 Behandelte von 1.000 selten 1 bis 10 Behandelte von 10.000 sehr selten weniger als 1 Behandelter von 10.000 nicht bekannt Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nichtabschätzbar Häufige Nebenwirkungen: Durchfall, Verstopfung, Blähungen mit Windabgang (unter Umständen mitBauchschmerzen), Übelkeit und Erbrechen. Müdigkeit, Schläfrigkeit,Schlafstörungen, Schwindel und Kopfschmerzen. Diese Beschwerden bessernsich normalerweise unter fortgesetzter Therapie. Gelegentliche Nebenwirkungen: Veränderungen der Leberenzyme, Juckreiz, Hautausschlag, Haarausfall,Lichtempfindlichkeit, vermehrtes Schwitzen, Störungen der Sehfähigkeit(Verschwommensehen, Schleiersehen und Einschränkung desGesichtsfeldes), Hörstörungen (z. B. Ohrgeräusche),Geschmacksveränderungen, Unwohlsein, Wassereinlagerungen in den Beinen(Ödeme). Die meisten dieser Zustände bilden sich in der Regel wiederzurück. Seltene Nebenwirkungen: Muskelschwäche, Muskel- und Gelenkschmerzen, Missempfindungen wieReizungen, Juckreiz oder Kribbeln; Benommenheit, Verwirrtheit undSinnestäuschungen sowie aggressive Reaktionen meist bei schwer krankenoder älteren Patienten/Patientinnen, gutartigeDrüsenkörperzysten; diese bildeten sich nach der Behandlung zurück. Sehr seltene Nebenwirkungen: Mundtrockenheit, Entzündung der Mundschleimhaut, Pilzinfektion desVerdauungstraktes, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Leberentzündung mitoder ohne Gelbsucht, Leberversagen und Hirnschädigung (Encephalopathie)bei Patienten/Patientinnen mit vorbestehender schwererLebererkrankung, Veränderungen des Blutbildes, (reversibles Absinkender Zahl der Blutplättchen, der weißen Blutkörperchen oder allerBlutzellen und mangelnde Bildung weißer Blutkörperchen),schwere Hautschädigung mit Blasenbildung (Stevens-Johnson-Syndrom odertoxische epidermale Nekrolyse), Nierenentzündung, Erregungszustände undDepressionen, überwiegend bei schwer kranken oder älterenPatienten/Patientinnen, Nesselsucht, erhöhte Temperatur, Fieber,Gewebsschwellung (Angio ödem), Bronchienverengung mit Atemnot,allergischer Schock, allergische Gefäßentzündung.Erniedrigung des Natriumgehaltes im Blut, Vergrößerung dermännlichen Brustdrüse. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine deraufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder SieNebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformationangegeben sind. WIE IST OME TAD 20 MG BEI Sodbrennen Aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen dasArzneimittel nach dem auf dem auf der Faltschachtel und derDurchdrückpackung nach 'verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nichtmehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letztenTag des Monats. Nicht über +25 °C lagern/aufbewahren! In derOriginalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zuschützen. Weitere Informationen Was Ome TAD 20 mg bei Sodbrennen enthält: DerWirkstoff ist: Omeprazol. Jede magensaftresistente Hartkapsel enthält 20 mg Omeprazol. Die sonstigen Bestandteile sind: Kapselinhalt: Zucker-Pellets (bestehend aus Maisstärke undSaccharose), Natriumdodecylsulfat, Dinatriumhydrogenphosphat, Mannitol,Hypromellose, Macrogol 6000, Talkum, Polysorbat 80, Titandioxidund Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) Dispersion 30Prozent. Kapselhülle: Gelatine, Chinolingelb und Titandioxid.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 20.09.2020
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OMEPRAZOL Zentiva 20 mg bei Sodbrennen 14 St - ...
Beliebt
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Details: PZN: 10541926 Anbieter: Zentiva Pharma GmbH Packungsgr.: 14St Produktname: Omeprazol Zentiva 20mg bei Sodbrennen Darreichungsform: Hartkapseln mit magensaftresistent überzogenen Pellets Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als zwei Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Leberfunktion - Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Blähungen - Bauchschmerzen - Infektionen im Magen-Darm-Trakt - Geschmacksstörungen - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlafstörungen - Sehstörungen - Verschwommenes Sehen - Schleiersehen - Einschränkungen des Gesichtsfeldes - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Hautausschlag - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut - Schwitzen - Haarausfall - Veränderung der Leberwerte - Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen - Unwohlsein - Magnesiummangel - Knochenbruch Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären. - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.09.2020
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Esomeprazol TAD 20mg bei Sodbrennen
4,99 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Esomeprazol TAD 20mg bei Sodbrennen (Packungsgröße: 7 stk)Das Arzneimittel enthält einen Wirkstoff Esomeprazol. Es gehört zur Gruppe der so genannten ?Protonenpumpenhemmer". Diese wirken, indem sie die Säuremenge, die Ihr Magen produziert, verringern.Dieses Arzneimittel wird zur Kurzzeitbehandlung von Refluxsymptomen (z. B. Sodbrennen und saurem Aufstoßen) bei Erwachsenen angewendet.Reflux ist der Rückfluss von Säure aus dem Magen in die Speiseröhre (die Verbindung zwischen Rachen und Magen), wodurch es zu Entzündungen und Schmerzen kommen kann. Dies kann Symptome, wie z. B. ein schmerzhaftes Gefühl im Brustkorb, welches in die Kehle aufsteigt (Sodbrennen) und einen sauren Geschmack im Mund (saures Aufstoßen), verursachen.Esomeprazol ist nicht zur sofortigen Linderung bestimmt. Es kann erforderlich sein, die Tabletten an 2 bis 3 aufeinander folgenden Tagen einzunehmen, bevor Sie sich besser fühlen. Wenn Sie sich nach 14 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten43.38 mg Esomeprazol Hemimagnesium 1-Wasser20 mg EsomeprazolEisen (III) oxid Hilfstoff (+)Eudragit L 30 D-55 Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Macrogol Hilfstoff (+)Magnesium carbonat, schwer, basisch Hilfstoff (+)Natrium dodecylsulfat Hilfstoff (+)Poly(vinylalkohol) Hilfstoff (+)Polysorbat 80 Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Zucker-Stärke-Pellets Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)GegenanzeigenEsomeprazol darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Esomeprazol oder einem der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie allergisch gegenüber Arzneimitteln sind, die andere Protonenpumpenhemmern enthalten (z. B. Pantoprazol, Lansoprazol, Rabeprazol oder Omeprazol).wenn Sie ein Arzneimittel einnehmen, das Nelfinavir enthält (zur Behandlung einer HIV-Infektion).Nehmen Sie Esomeprazol nicht ein, wenn einer der oben aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Apotheker.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgtDie empfohlene Dosis ist eine Hartkapsel pro Tag.Nehmen Sie nicht mehr als die empfohlene Dosis von einer Hartkapsel (20 mg) pro Tag, auch dann nicht, wenn Sie keine sofortige Besserung bemerken.Sie müssen möglicherweise die Hartkapseln an 2 - 3 aufeinander folgenden Tagen einnehmen, bevor sich Ihre Refluxsymptome (z. B. Sodbrennen und saures Aufstoßen) bessern.Die Behandlungsdauer beträgt bis zu 14 Tage.Beenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels, wenn Sie vollständig beschwerdefrei sind.Wenn Sie sich Ihre Refluxsymptome verschlimmern oder nicht verbessern, nachdem Sie dieses Arzneimittel an 14 aufeinander folgenden Tagen eingenommen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Falls Sie durchgehende oder lang anhaltende, regelmäßig wiederkehrende Symptome sogar nach Behandlung mit diesem Arzneimittel haben, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenWenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als empfohlen, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt oder Apotheker.Es können bei Ihnen Symptome wie Durchfall, Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen und Schwäche auftreten. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenWenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese am selben Tag ein, sobald Sie daran denken. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeSie können Ihre Hartkapsel zu jeder Tageszeit entweder mit Nahrung oder auf nüchternen Magen einnehmen.Schlucken Sie Ihre Hartkapsel im Ganzen mit einem Glas Wasser. Die Hartkapsel darf nicht zerkaut oder zerdrückt werden. Dies ist wichtig, weil die Hartkapsel überzogene Pellets enthält, die verhindern, dass das Arzneimittel im Magen durch die Säure zersetzt wird. Es ist wichtig, dass die Pellets nicht beschädigt werden.Alternative Art der AnwendungÖffnen Sie die Hartkapsel und entleeren diese in ein Glas stilles (kohlensäurefreies) Wasser. Verwenden Sie keine anderen Flüssigkeiten.Trinken Sie die Flüssigkeit sofort oder innerhalb von 30 Minuten. Rühren Sie die Mischung unmittelbar vor dem Trinken immer um.Um sicherzustellen, dass Sie die gesamte Mischung getrunken haben, spülen Sie das Glas indem Sie es halbvoll mit Wasser füllen und trinken Sie es aus. Die festen Bestandteile enthalten das Arzneimittelzerkauen oder zerstoßen Sie diese nicht.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Esomeprazol einnehmen, wennSie in der Vergangenheit ein Magengeschwür oder eine Magenoperation hatten.Sie sich seit 4 oder mehr Wochen in fortlaufender Behandlung von Reflux oder Sodbrennen befinden.Sie eine Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut oder Augen) oder schwerwiegende Leberprobleme habenWenn Sie schwerwiegende Nierenprobleme haben.Sie älter als 55 Jahre sind und neue oder kürzlich veränderte Refluxsymptome bei Ihnen aufgetreten sind oder Sie jeden Tag nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel zur Behandlung von Verdauungsstörungen oder Sodbrennen einnehmen müssen.Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt vor oder nach Einnahme dieses Arzneimittels, wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken, die Anzeichen für andere, ernstere Erkrankungen sein können:Sie verlieren ohne ersichtlichen Grund viel Gewicht.Sie haben Probleme oder Schmerzen beim Schlucken.Sie bekommen Bauchschmerzen oder Anzeichen von Verdauungsstörungen wie Übelkeit, Völlegefühl, Blähungen, insbesondere nach dem Essen.Sie beginnen Nahrung oder Blut zu erbrechen, welches wie dunkler Kaffeesatz im Erbrochenen aussehen kann.Sie scheiden schwarzen Stuhl aus (blutige Fäzes).Sie haben schweren oder anhaltenden Durchfall Esomeprazol wird mit einem leicht erhöhten Risiko für infektiösen Durchfall in Verbindung gebracht.Suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf, wenn bei Ihnen Schmerzen in der Brust mit Benommenheit, Schwitzen, Schwindel oder Schulterschmerzen mit Kurzatmigkeit auftreten. Dies könnte ein Zeichen für eine ernsthafte Erkrankung des Herzen sein.Informieren Sie Ihren Arzt vor Einnahme dieses Arzneimittels, wenn:bei Ihnen eine Endoskopie oder ein Harnstoffatemtest geplant istbei Ihnen ein bestimmter Bluttest (Chromogranin A) geplant ist.Wenn einer der oben aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft (oder Sie sich nicht sicher sind), wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt.Kinder und JugendlicheDieses Arzneimittel sollte nicht von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenDie Wahrscheinlichkeit, dass Esomeprazol Ihre Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt, ist gering. Jedoch können gelegentlich Nebenwirkungen wie Schwindel und Sehstörungen auftreten. Falls Sie betroffen sind, sollten Sie nicht Auto fahren oder Maschinen bedienen.SchwangerschaftAls Vorsichtsmaßnahme sollten Sie die Einnahme in der Schwangerschaft möglichst vermeiden. Sie sollten dieses Arzneimittel nicht in der Stillzeit einnehmen.Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Esomeprazol TAD 20mg bei Sodbrennen (Packungsgröße: 7 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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OMEPRAZOL-1A Pharma 20 mg bei Sodbrennen HKM 7 ...
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Details: PZN: 06439501 Anbieter: 1 A Pharma GmbH Packungsgr.: 7St Produktname: Omeprazol-1A Pharma 20mg bei Sodbrennen Darreichungsform: Kapseln magensaftresistent Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als zwei Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Leberfunktion - Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. - Erwachsene ab 55 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Blähungen - Bauchschmerzen - Infektionen im Magen-Darm-Trakt - Geschmacksstörungen - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlafstörungen - Sehstörungen - Verschwommenes Sehen - Schleiersehen - Einschränkungen des Gesichtsfeldes - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Hautausschlag - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut - Schwitzen - Haarausfall - Veränderung der Leberwerte - Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen - Unwohlsein - Magnesiummangel Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären. - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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ESOMEP HEXAL bei Sodbrennen 20mg
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Anwendungsgebiet von ESOMEP HEXAL bei Sodbrennen 20mg (Packungsgröße: 14 stk)Das Arzneimittel enthält einen Wirkstoff Esomeprazol. Es gehört zur Gruppe der so genannten ?Protonenpumpenhemmer". Diese wirken, indem sie die Säuremenge, die Ihr Magen produziert, verringern.Dieses Arzneimittel wird zur Kurzzeitbehandlung von Refluxsymptomen (z. B. Sodbrennen und saurem Aufstoßen) bei Erwachsenen angewendet.Reflux ist der Rückfluss von Säure aus dem Magen in die Speiseröhre (die Verbindung zwischen Rachen und Magen), wodurch es zu Entzündungen und Schmerzen kommen kann. Dies kann Symptome, wie z. B. ein schmerzhaftes Gefühl im Brustkorb, welches in die Kehle aufsteigt (Sodbrennen) und einen sauren Geschmack im Mund (saures Aufstoßen), verursachen.Esomeprazol ist nicht zur sofortigen Linderung bestimmt. Es kann erforderlich sein, die Tabletten an 2 bis 3 aufeinander folgenden Tagen einzunehmen, bevor Sie sich besser fühlen. Wenn Sie sich nach 14 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten43.38 mg Esomeprazol Hemimagnesium 1-Wasser20 mg EsomeprazolEisen (III) oxid Hilfstoff (+)Eudragit L 30 D-55 Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Macrogol Hilfstoff (+)Magnesium carbonat, schwer, basisch Hilfstoff (+)Natrium dodecylsulfat Hilfstoff (+)Poly(vinylalkohol) Hilfstoff (+)Polysorbat 80 Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Zucker-Stärke-Pellets Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)GegenanzeigenEsomeprazol darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Esomeprazol oder einem der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie allergisch gegenüber Arzneimitteln sind, die andere Protonenpumpenhemmern enthalten (z. B. Pantoprazol, Lansoprazol, Rabeprazol oder Omeprazol).wenn Sie ein Arzneimittel einnehmen, das Nelfinavir enthält (zur Behandlung einer HIV-Infektion).Nehmen Sie Esomeprazol nicht ein, wenn einer der oben aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Apotheker.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgtDie empfohlene Dosis ist eine Hartkapsel pro Tag.Nehmen Sie nicht mehr als die empfohlene Dosis von einer Hartkapsel (20 mg) pro Tag, auch dann nicht, wenn Sie keine sofortige Besserung bemerken.Sie müssen möglicherweise die Hartkapseln an 2 - 3 aufeinander folgenden Tagen einnehmen, bevor sich Ihre Refluxsymptome (z. B. Sodbrennen und saures Aufstoßen) bessern.Die Behandlungsdauer beträgt bis zu 14 Tage.Beenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels, wenn Sie vollständig beschwerdefrei sind.Wenn Sie sich Ihre Refluxsymptome verschlimmern oder nicht verbessern, nachdem Sie dieses Arzneimittel an 14 aufeinander folgenden Tagen eingenommen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Falls Sie durchgehende oder lang anhaltende, regelmäßig wiederkehrende Symptome sogar nach Behandlung mit diesem Arzneimittel haben, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenWenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als empfohlen, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt oder Apotheker.Es können bei Ihnen Symptome wie Durchfall, Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen und Schwäche auftreten. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenWenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese am selben Tag ein, sobald Sie daran denken. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeSie können Ihre Hartkapsel zu jeder Tageszeit entweder mit Nahrung oder auf nüchternen Magen einnehmen.Schlucken Sie Ihre Hartkapsel im Ganzen mit einem Glas Wasser. Die Hartkapsel darf nicht zerkaut oder zerdrückt werden. Dies ist wichtig, weil die Hartkapsel überzogene Pellets enthält, die verhindern, dass das Arzneimittel im Magen durch die Säure zersetzt wird. Es ist wichtig, dass die Pellets nicht beschädigt werden.Alternative Art der AnwendungÖffnen Sie die Hartkapsel und entleeren diese in ein Glas stilles (kohlensäurefreies) Wasser. Verwenden Sie keine anderen Flüssigkeiten.Trinken Sie die Flüssigkeit sofort oder innerhalb von 30 Minuten. Rühren Sie die Mischung unmittelbar vor dem Trinken immer um.Um sicherzustellen, dass Sie die gesamte Mischung getrunken haben, spülen Sie das Glas indem Sie es halbvoll mit Wasser füllen und trinken Sie es aus. Die festen Bestandteile enthalten das Arzneimittelzerkauen oder zerstoßen Sie diese nicht.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Esomeprazol einnehmen, wennSie in der Vergangenheit ein Magengeschwür oder eine Magenoperation hatten.Sie sich seit 4 oder mehr Wochen in fortlaufender Behandlung von Reflux oder Sodbrennen befinden.Sie eine Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut oder Augen) oder schwerwiegende Leberprobleme habenWenn Sie schwerwiegende Nierenprobleme haben.Sie älter als 55 Jahre sind und neue oder kürzlich veränderte Refluxsymptome bei Ihnen aufgetreten sind oder Sie jeden Tag nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel zur Behandlung von Verdauungsstörungen oder Sodbrennen einnehmen müssen.Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt vor oder nach Einnahme dieses Arzneimittels, wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken, die Anzeichen für andere, ernstere Erkrankungen sein können:Sie verlieren ohne ersichtlichen Grund viel Gewicht.Sie haben Probleme oder Schmerzen beim Schlucken.Sie bekommen Bauchschmerzen oder Anzeichen von Verdauungsstörungen wie Übelkeit, Völlegefühl, Blähungen, insbesondere nach dem Essen.Sie beginnen Nahrung oder Blut zu erbrechen, welches wie dunkler Kaffeesatz im Erbrochenen aussehen kann.Sie scheiden schwarzen Stuhl aus (blutige Fäzes).Sie haben schweren oder anhaltenden Durchfall Esomeprazol wird mit einem leicht erhöhten Risiko für infektiösen Durchfall in Verbindung gebracht.Suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf, wenn bei Ihnen Schmerzen in der Brust mit Benommenheit, Schwitzen, Schwindel oder Schulterschmerzen mit Kurzatmigkeit auftreten. Dies könnte ein Zeichen für eine ernsthafte Erkrankung des Herzen sein.Informieren Sie Ihren Arzt vor Einnahme dieses Arzneimittels, wenn:bei Ihnen eine Endoskopie oder ein Harnstoffatemtest geplant istbei Ihnen ein bestimmter Bluttest (Chromogranin A) geplant ist.Wenn einer der oben aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft (oder Sie sich nicht sicher sind), wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt.Kinder und JugendlicheDieses Arzneimittel sollte nicht von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenDie Wahrscheinlichkeit, dass Esomeprazol Ihre Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt, ist gering. Jedoch können gelegentlich Nebenwirkungen wie Schwindel und Sehstörungen auftreten. Falls Sie betroffen sind, sollten Sie nicht Auto fahren oder Maschinen bedienen.SchwangerschaftAls Vorsichtsmaßnahme sollten Sie die Einnahme in der Schwangerschaft möglichst vermeiden. Sie sollten dieses Arzneimittel nicht in der Stillzeit einnehmen.Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.HinweiseSuchbegriffe: Magenschleimhautentzündung, Gastritis, BauchschmerzenZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.ESOMEP HEXAL bei Sodbrennen 20mg (Packungsgröße: 14 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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OMEPRAZOL STADA protect 20 mg magensaftr.Tablet...
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Details: PZN: 06562331 Anbieter: STADApharm GmbH Packungsgr.: 14St Produktname: Omeprazol STADA protect 20mg Darreichungsform: Tabletten magensaftresistent Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als zwei Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Leberfunktion - Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Blähungen - Bauchschmerzen - Infektionen im Magen-Darm-Trakt - Geschmacksstörungen - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlafstörungen - Sehstörungen - Verschwommenes Sehen - Schleiersehen - Einschränkungen des Gesichtsfeldes - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Hautausschlag - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut - Schwitzen - Haarausfall - Veränderung der Leberwerte - Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen - Unwohlsein - Magnesiummangel Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären. - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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Anwendungsgebiet von Esomeprazol TAD 20mg bei Sodbrennen (Packungsgröße: 14 stk)Das Arzneimittel enthält einen Wirkstoff Esomeprazol. Es gehört zur Gruppe der so genannten ?Protonenpumpenhemmer". Diese wirken, indem sie die Säuremenge, die Ihr Magen produziert, verringern.Dieses Arzneimittel wird zur Kurzzeitbehandlung von Refluxsymptomen (z. B. Sodbrennen und saurem Aufstoßen) bei Erwachsenen angewendet.Reflux ist der Rückfluss von Säure aus dem Magen in die Speiseröhre (die Verbindung zwischen Rachen und Magen), wodurch es zu Entzündungen und Schmerzen kommen kann. Dies kann Symptome, wie z. B. ein schmerzhaftes Gefühl im Brustkorb, welches in die Kehle aufsteigt (Sodbrennen) und einen sauren Geschmack im Mund (saures Aufstoßen), verursachen.Esomeprazol ist nicht zur sofortigen Linderung bestimmt. Es kann erforderlich sein, die Tabletten an 2 bis 3 aufeinander folgenden Tagen einzunehmen, bevor Sie sich besser fühlen. Wenn Sie sich nach 14 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten43.38 mg Esomeprazol Hemimagnesium 1-Wasser20 mg EsomeprazolEisen (III) oxid Hilfstoff (+)Eudragit L 30 D-55 Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Macrogol Hilfstoff (+)Magnesium carbonat, schwer, basisch Hilfstoff (+)Natrium dodecylsulfat Hilfstoff (+)Poly(vinylalkohol) Hilfstoff (+)Polysorbat 80 Hilfstoff (+)Povidon K30 Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Zucker-Stärke-Pellets Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)GegenanzeigenEsomeprazol darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Esomeprazol oder einem der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie allergisch gegenüber Arzneimitteln sind, die andere Protonenpumpenhemmern enthalten (z. B. Pantoprazol, Lansoprazol, Rabeprazol oder Omeprazol).wenn Sie ein Arzneimittel einnehmen, das Nelfinavir enthält (zur Behandlung einer HIV-Infektion).Nehmen Sie Esomeprazol nicht ein, wenn einer der oben aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Apotheker.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgtDie empfohlene Dosis ist eine Hartkapsel pro Tag.Nehmen Sie nicht mehr als die empfohlene Dosis von einer Hartkapsel (20 mg) pro Tag, auch dann nicht, wenn Sie keine sofortige Besserung bemerken.Sie müssen möglicherweise die Hartkapseln an 2 - 3 aufeinander folgenden Tagen einnehmen, bevor sich Ihre Refluxsymptome (z. B. Sodbrennen und saures Aufstoßen) bessern.Die Behandlungsdauer beträgt bis zu 14 Tage.Beenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels, wenn Sie vollständig beschwerdefrei sind.Wenn Sie sich Ihre Refluxsymptome verschlimmern oder nicht verbessern, nachdem Sie dieses Arzneimittel an 14 aufeinander folgenden Tagen eingenommen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Falls Sie durchgehende oder lang anhaltende, regelmäßig wiederkehrende Symptome sogar nach Behandlung mit diesem Arzneimittel haben, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenWenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als empfohlen, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt oder Apotheker.Es können bei Ihnen Symptome wie Durchfall, Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen und Schwäche auftreten. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenWenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese am selben Tag ein, sobald Sie daran denken. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeSie können Ihre Hartkapsel zu jeder Tageszeit entweder mit Nahrung oder auf nüchternen Magen einnehmen.Schlucken Sie Ihre Hartkapsel im Ganzen mit einem Glas Wasser. Die Hartkapsel darf nicht zerkaut oder zerdrückt werden. Dies ist wichtig, weil die Hartkapsel überzogene Pellets enthält, die verhindern, dass das Arzneimittel im Magen durch die Säure zersetzt wird. Es ist wichtig, dass die Pellets nicht beschädigt werden.Alternative Art der AnwendungÖffnen Sie die Hartkapsel und entleeren diese in ein Glas stilles (kohlensäurefreies) Wasser. Verwenden Sie keine anderen Flüssigkeiten.Trinken Sie die Flüssigkeit sofort oder innerhalb von 30 Minuten. Rühren Sie die Mischung unmittelbar vor dem Trinken immer um.Um sicherzustellen, dass Sie die gesamte Mischung getrunken haben, spülen Sie das Glas indem Sie es halbvoll mit Wasser füllen und trinken Sie es aus. Die festen Bestandteile enthalten das Arzneimittelzerkauen oder zerstoßen Sie diese nicht.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Esomeprazol einnehmen, wennSie in der Vergangenheit ein Magengeschwür oder eine Magenoperation hatten.Sie sich seit 4 oder mehr Wochen in fortlaufender Behandlung von Reflux oder Sodbrennen befinden.Sie eine Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut oder Augen) oder schwerwiegende Leberprobleme habenWenn Sie schwerwiegende Nierenprobleme haben.Sie älter als 55 Jahre sind und neue oder kürzlich veränderte Refluxsymptome bei Ihnen aufgetreten sind oder Sie jeden Tag nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel zur Behandlung von Verdauungsstörungen oder Sodbrennen einnehmen müssen.Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt vor oder nach Einnahme dieses Arzneimittels, wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken, die Anzeichen für andere, ernstere Erkrankungen sein können:Sie verlieren ohne ersichtlichen Grund viel Gewicht.Sie haben Probleme oder Schmerzen beim Schlucken.Sie bekommen Bauchschmerzen oder Anzeichen von Verdauungsstörungen wie Übelkeit, Völlegefühl, Blähungen, insbesondere nach dem Essen.Sie beginnen Nahrung oder Blut zu erbrechen, welches wie dunkler Kaffeesatz im Erbrochenen aussehen kann.Sie scheiden schwarzen Stuhl aus (blutige Fäzes).Sie haben schweren oder anhaltenden Durchfall Esomeprazol wird mit einem leicht erhöhten Risiko für infektiösen Durchfall in Verbindung gebracht.Suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf, wenn bei Ihnen Schmerzen in der Brust mit Benommenheit, Schwitzen, Schwindel oder Schulterschmerzen mit Kurzatmigkeit auftreten. Dies könnte ein Zeichen für eine ernsthafte Erkrankung des Herzen sein.Informieren Sie Ihren Arzt vor Einnahme dieses Arzneimittels, wenn:bei Ihnen eine Endoskopie oder ein Harnstoffatemtest geplant istbei Ihnen ein bestimmter Bluttest (Chromogranin A) geplant ist.Wenn einer der oben aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft (oder Sie sich nicht sicher sind), wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt.Kinder und JugendlicheDieses Arzneimittel sollte nicht von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenDie Wahrscheinlichkeit, dass Esomeprazol Ihre Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt, ist gering. Jedoch können gelegentlich Nebenwirkungen wie Schwindel und Sehstörungen auftreten. Falls Sie betroffen sind, sollten Sie nicht Auto fahren oder Maschinen bedienen.SchwangerschaftAls Vorsichtsmaßnahme sollten Sie die Einnahme in der Schwangerschaft möglichst vermeiden. Sie sollten dieses Arzneimittel nicht in der Stillzeit einnehmen.Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Esomeprazol TAD 20mg bei Sodbrennen (Packungsgröße: 14 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!ASS Puren 100 mg Tabletten PZN: 11353411 PUREN Pharma GmbH & Co. KG 50 St Wirkstoffe 100 mg AcetylsalicylsäureIndikation/Anwendung Das Arzneimittel hemmt u. a. das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen (Thrombozyten) und beugt dadurch der Entstehung von Blutgerinnseln (Thromben) vor (Thrombozytenaggregationshemmung). Es wird angewendet bei instabiler Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen) - als Teil der Standardtherapie bei akutem Herzinfarkt - als Teil der Standardtherapie zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (zur Reinfarktprophylaxe) nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen, z. B. nach aortokoronarem Venen-Bypass [ACVB], bei perkutaner transluminaler koronarer Angioplastie [PTCA]) zur Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (TIA: transitorischen ischämischen Attacken) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien (z. B. vorübergehende Lähmungserscheinungen im Gesicht oder der Armmuskulatur oder vorübergehender Sehverlust) aufgetreten sind. Hinweis Das Präparat eignet sich nicht zur Behandlung von Schmerzzuständen.Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Bei instabiler Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen) Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Bei akutem Herzinfarkt Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (Reinfarktprophylaxe) Es wird eine Tagesdosis von 3 Tabletten (entsprechend 300 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen; z. B. nach ACVB; bei PTCA) Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Der günstigste Zeitpunkt für den Beginn der Behandlung nach aortokoronarem Venen-Bypass (ACVB) scheint 24 Stunden nach der Operation zu sein. Zur Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (TIA) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien aufgetreten sind Es wird eine Tagesdosis von 1 Tablette (entsprechend 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) empfohlen. Ältere Patienten Wie bei Erwachsenen. Im Allgemeinen sollte Acetylsalicylsäure bei älteren Patienten, die stärker zu Nebenwirkungen neigen, mit besonderer Vorsicht angewendet werden. Die Behandlung sollte in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen Acetylsalicylsäure sollte bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht angewendet werden, sofern es nicht durch einen Arzt verordnet wurde. Dauer der Anwendung Acetylsalicylsäure-haltige Arzneimittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie (oder eine andere Person) aus Versehen zu viele Tabletten eingenommen haben, sollten Sie umgehend Ihren Arzt informieren oder sich an die nächstgelegene Notaufnahme wenden. Zeigen Sie dem Arzt das übrig gebliebene Arzneimittel oder die leere Packung. Symptome einer Überdosierung können Ohrgeräusche, Hörprobleme, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen sein. Eine starke Überdosierung kann zu beschleunigter Atmung (Hyperventilation), Fieber, starkem Schwitzen, Unruhe, Krämpfen, Halluzinationen, niedrigem Blutzucker, Koma und Schock führen. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Wenn Sie eine Einnahme versäumt haben, warten Sie ab, bis es Zeit für die nächste Dosis ist, und fahren Sie dann wie gewohnt mit der Einnahme fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Art und Weise Zum Einnehmen. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen! Die Tabletten sollen möglichst nach einer Mahlzeit mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Wasser) eingenommen werden. Zur Behandlung bei akutem Herzinfarkt sollte die 1. Tablette zerbissen oder zerkaut werden.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Erkrankungen des Gastrointestinalstrakts: Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfälle. Geringfügige Blutverluste aus dem Magen-Darm-Bereich (Mikroblutungen). Gelegentlich: Magen- oder Darmblutungen. Nach längerer Anwendung kann eine Blutarmut (Eisenmangelanämie) durch verborgene Blutverluste aus dem Magen- oder Darmbereich auftreten. Magen- oder Darmgeschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen (Zeichen einer schweren Magenblutung) müssen Sie sofort Ihren Arzt benachrichtigen. Erkrankungen des Immunsystems (Überempfindlichkeitsreaktionen, Allergien): Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen. Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (sehr selten bis hin zu Erythema exsudativum multiforme), evtl. mit Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot sowie Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem), vor allem bei Asthmatikern. Erkrankungen des Nervensystems: Kopfschmerzen, Schwindel, Verwirrtheit, gestörtes Hörvermögen oder Ohrensausen (Tinnitus) können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Anzeichen einer Überdosierung sein. Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems: Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten. Selten bis sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln, berichtet worden, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können. Leber- und Gallenerkrankungen: Sehr selten: Erhöhungen der Leberwerte. Erkrankungen der Nieren und Harnwege: Sehr selten: Nierenfunktionsstörungen. Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen: Sehr selten: Verminderung der Blutzuckerwerte (Hypoglykämie). Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei hierfür gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen. Gegenmaßnahmen Wenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollten Sie das Präparat nicht nochmals einnehmen. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.Wechselwirkungen Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Wenn Acetylsalicylsäure zusammen mit anderen Arzneimitteln eingenommen wird, können sich die Arzneimittel in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen. Dies gilt für Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder Vorbeugung von Blutgerinnseln (z. B. Warfarin, Heparin, Clopidogrel) die verhindern, dass ein transplantiertes Organ vom Körper abgestoßen wird (Ciclosporin, Tacrolimus) zur Behandlung von hohem Blutdruck (z. B. entwässernde Arzneimittel und ACE-Hemmer) zur Regulierung des Herzschlags oder zur Stärkung der Herzkraft (Digoxin) zur Behandlung bei manisch-depressiver Erkrankung (Lithium) zur Behandlung bei Schmerzen und Entzündungen (z. B. NSAR wie Ibuprofen) zur Behandlung bei Gicht (z. B. Probenecid) zur Behandlung bei Epilepsie (Valproat, Phenytoin) zur Behandlung des Glaukoms (Acetazolamid) zur Behandlung bei Krebs oder rheumatoider Arthritis (Methotrexat in niedrigeren Dosen als 15 mg pro Woche) zur Behandlung bei Diabetes (z. B. Glibenclamid) zur Behandlung bei Depressionen (selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) wie Sertralin und Paroxetin) zur Hormonersatztherapie, wenn die Nebennieren oder die Hirnanhangdrüse geschädigt oder entfernt wurden zur Behandlung von Entzündungen, einschließlich rheumatischer Erkrankungen und Darmentzündungen (Kortison und Kortison-ähnliche Substanzen) Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Alkoholkonsum kann das Risiko von Blutungen im Magen-Darm-Bereich erhöhen und die Blutungszeit verlängern.Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. wenn Sie allergisch gegen damit verwandte Arzneimittel (Salicylate) oder nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) sind. NSAR werden oft gegen Gelenkentzündungen oder Rheuma und Schmerzen eingesetzt. wenn Sie schon einmal nach der Einnahme von Salicylaten oder NSAR einen Asthmaanfall oder Schwellungen an einigen Körperteilen, z. B. Gesicht, Lippen, Rachen oder Zunge (Angioödem) hatten. wenn Sie zurzeit oder früher einmal ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür oder eine andere Art Blutung, z. B. einen Schlaganfall, haben bzw. hatten. wenn Sie schon einmal eine Blutgerinnungsstörung hatten. wenn Sie eine schwere Leber- oder Nierenerkrankung haben. Im letzten Drittel der Schwangerschaft dürfen nur Mengen bis zu 100 mg täglich eingenommen werden (siehe Kategorie „Schwangerschaftshinweis"). wenn Sie das Arzneimittel Methotrexat (z. B. gegen Krebs oder rheumatoide Arthritis) in höheren Dosen als 15 mg pro Woche erhalten.Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Schwangere sollten Acetylsalicylsäure während der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern der Arzt nicht ausdrücklich dazu geraten hat. In den letzten drei Schwangerschaftsmonaten dürfen Sie das Präparat nicht einnehmen, sofern der Arzt es nicht ausdrücklich angeordnet hat; die Tagesdosis darf dann 100 mg nicht überschreiten. Regelmäßige Einnahme oder hohe Dosen dieses Arzneimittels während der Spätschwangerschaft können zu schwerwiegenden Komplikationen bei Mutter und Kind führen. Stillzeit Stillende Frauen sollten Acetylsalicylsäure nicht einnehmen, sofern der Arzt es nicht ausdrücklich empfohlen hat.Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Präparat einnehmen, wenn Sie Nieren- Leber- oder Herzbeschwerden haben. Magen- oder Dünndarmbeschwerden haben oder früher hatten. einen hohen Blutdruck haben. Asthma, Heuschnupfen, Nasenpolypen oder andere chronische Atemwegserkrankungen haben, da Acetylsalicylsäure einen Asthmaanfall auslösen kann. unter Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber) leiden. gleichzeitig eine Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z. B. Cumarinderivate, Heparin - mit Ausnahme niedrig dosierter Heparin-Behandlung) erhalten. schon einmal Gicht hatten. starke Menstruationsblutungen haben. Sie müssen sofort Ihren Arzt um Rat fragen, wenn Ihre Symptome sich verschlimmern oder wenn Sie schwere oder unerwartete Nebenwirkungen bemerken, z. B. ungewöhnliche Blutungen, schwerwiegende Hautreaktionen oder andere Zeichen einer schweren Allergie. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie planen, sich einer Operation zu unterziehen (auch bei geringfügigen Eingriffen, z. B. Zahnextraktion), da Acetylsalicylsäure das Blut verdünnt und damit das Risiko für Blutungen erhöht. Acetylsalicylsäure kann das sog. Reye-Syndrom hervorrufen, wenn es Kindern verabreicht wird. Das Reye-Syndrom ist eine sehr seltene Erkrankung, die Gehirn und Leber schädigt und lebensbedrohlich sein kann. Aus diesem Grund darf das Präparat nicht an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verabreicht werden, sofern der Arzt es nicht ausdrücklich angeordnet hat. Sie sollten darauf achten, dass Sie keinen Flüssigkeitsmangel bekommen (also keine Situationen mit starkem Durst oder trockenem Mund auftreten), da in solchen Situationen die Anwendung von Acetylsalicylsäure zu einer Verschlechterung der Nierenfunktion führen kann. Dieses Arzneimittel ist nicht zur Anwendung als Schmerzmittel oder fiebersenkendes Mittel geeignet. Wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft, oder wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es sind keine nachteiligen Wirkungen des Arzneimittels auf Ihre Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen zu erwarten..

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.09.2020
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Esomeprazol Heumann 20 mg bei Sodbrennen msr.Tabl.
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Anwendungsgebiet von Esomeprazol Heumann 20 mg bei Sodbrennen msr.Tabl. (Packungsgröße: 14 stk)Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Esomeprazol. Es gehört zur Gruppe der sogenannten ?Protonenpumpenhemmer". Diese wirken, indem sie die Säuremenge, die Ihr Magen produziert, verringern.Dieses Arzneimittel wird zur Kurzzeitbehandlung von Refluxsymptomen (z. B. Sodbrennen und saurem Aufstoßen) bei Erwachsenen angewendet.Reflux ist der Rückfluss von Säure aus dem Magen in die Speiseröhre (die Verbindung zwischen Rachen und Magen), wodurch es zu Entzündungen und Schmerzen kommen kann. Dies kann Symptome, wie z. B. ein schmerzhaftes Gefühl im Brustkorb, welches in die Kehle aufsteigt (Sodbrennen) und einen sauren Geschmack im Mund (saures Aufstoßen), verursachen.Das Arzneimittel ist nicht zur sofortigen Linderung bestimmt. Es kann erforderlich sein, die Tabletten an 2 bis 3 aufeinander folgenden Tagen einzunehmen, bevor Sie sich besser fühlen. Wenn Sie sich nach 14 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenEsomeprazol Hemimagnesium20 mg EsomeprazolCellulose, mikrokristallin, silifiziert Hilfstoff (+)Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Copovidon K28 Hilfstoff (+)Crospovidon Hilfstoff (+)Diethyl phthalat Hilfstoff (+)Drucktinte, Opacode S-1-17823 schwarz Hilfstoff (+)Propylenglycol Hilfstoff (+)Eisen (II,III) oxid Hilfstoff (+)Schellack Hilfstoff (+)Eisen (III) oxid Hilfstoff (+)Ethyl cellulose Hilfstoff (+)Eudragit L 30 D-55 Hilfstoff (+)Natrium dodecylsulfat Hilfstoff (+)Polysorbat 80 Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Macrogol 8000 Hilfstoff (+)Magnesium oxid, leicht Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Povidon K90 Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Starlac Hilfstoff (+)Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)30.3 mg Lactose Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Zucker-Stärke-Pellets Hilfstoff (+)14.6 mg Saccharose Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen Esomeprazol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie allergisch gegenüber Arzneimitteln sind, die andere Protonenpumpenhemmer enthalten (z. B. Pantoprazol, Lansoprazol, Rabeprazol oder Omeprazol).wenn Sie ein Arzneimittel einnehmen, das Nelfinavir enthält (zur Behandlung einer HIV-Infektion).Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein, wenn einer der oben aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie hier beschrieben oder von Ihrem Arzt oder Apotheker mitgeteilt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgtDie empfohlene Dosis ist eine Tablette pro Tag.Nehmen Sie nicht mehr als die empfohlene Dosis von eine Tablette (20 mg) pro Tag, auch dann nicht, wenn Sie keine sofortige Besserung bemerken.Sie müssen möglicherweise die Tabletten an 2 - 3 aufeinander folgenden Tagen einnehmen, bevor sich Ihre Refluxsymptome (z. B. Sodbrennen und saures Aufstoßen) bessern.Die Behandlungsdauer beträgt bis zu 14 Tage.Beenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels, wenn Sie vollständig beschwerdefrei sind.Wenn Sie sich Ihre Refluxsymptome verschlimmern oder nicht verbessern, nachdem Sie dieses Arzneimittel an 14 aufeinander folgenden Tagen eingenommen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Falls Sie durchgehende oder lang anhaltende, regelmäßig wiederkehrende Symptome sogar nach Behandlung mit diesem Arzneimittel haben, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenWenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als empfohlen wird, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt oder Apotheker.Es können bei Ihnen Symptome wie Durchfall, Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen und Schwäche auftreten. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenWenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese am selben Tag ein, sobald Sie daran denken. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeSie können Ihre Tablette zu jeder Tageszeit entweder mit Nahrung oder auf nüchternen Magen einnehmen.Schlucken Sie Ihre Tablette im Ganzen mit einem Glas Wasser. Die Tablette darf nicht zerkaut oder zerdrückt werden. Dies ist wichtig, weil die Tablette überzogene Pellets enthält, die verhindern, dass das Arzneimittel im Magen durch die Säure zersetzt wird. Es ist wichtig, dass die Pellets nicht beschädigt werden.Alternative Art der AnwendungLegen Sie die Tablette in ein Glas stilles (kohlensäurefreies) Wasser. Verwenden Sie keine anderen Flüssigkeiten.Rühren Sie um, bis die Tablette zerfällt (die Flüssigkeit ist nicht klar). Dann trinken Sie die Flüssigkeit sofort oder innerhalb von 30 Minuten. Rühren Sie die Mischung unmittelbar vor dem Trinken immer um.Um sicherzustellen, dass Sie die gesamte Mischung getrunken haben, spülen Sie das Glas indem Sie es halbvoll mit Wasser füllen und trinken Sie es aus. Die festen Bestandteile enthalten das Arzneimittel - zerkauen oder zerstoßen Sie diese nicht.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn:Sie in der Vergangenheit ein Magengeschwür oder eine Magenoperation hatten.Sie sich seit 4 oder mehr Wochen in fortlaufender Behandlung von Reflux oder Sodbrennen befinden.Sie eine Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut oder Augen) oder schwerwiegende Leberprobleme haben.Wenn Sie schwerwiegende Nierenprobleme haben.Sie älter als 55 Jahre sind und neue oder kürzlich veränderte Refluxsymptome bei Ihnen aufgetreten sind oder Sie jeden Tag nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel zur Behandlung von Verdauungsstörungen oder Sodbrennen einnehmen müssen.Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt vor oder nach Einnahme dieses Arzneimittels, wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken, die Anzeichen für andere, ernstere Erkrankungen sein können:Sie verlieren ohne ersichtlichen Grund viel Gewicht.Sie haben Probleme oder Schmerzen beim Schlucken.Sie bekommen Bauchschmerzen oder Anzeichen von Verdauungsstörungen wie Übelkeit, Völlegefühl, Blähungen, insbesondere nach dem Essen.Sie beginnen Nahrung oder Blut zu erbrechen, welches wie dunkler Kaffeesatz im Erbrochenen aussehen kann.Sie scheiden schwarzen Stuhl aus (blutige Fäzes).Sie haben schweren oder anhaltenden Durchfall Esomeprazol wird mit einem leicht erhöhten Risiko für infektiösen Durchfall in Verbindung gebracht.Suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf, wenn bei Ihnen Schmerzen in der Brust mit Benommenheit, Schwitzen, Schwindel oder Schulterschmerzen mit Kurzatmigkeit auftreten. Dies könnte ein Zeichen für eine ernsthafte Erkrankung des Herzen sein.Informieren Sie Ihren Arzt vor Einnahme dieses Arzneimittels, wenn:bei Ihnen eine Endoskopie oder ein Harnstoffatemtest geplant ist.bei Ihnen ein bestimmter Bluttest (Chromogranin A) geplant ist.Wenn einer der oben aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft (oder Sie sich nicht sicher sind), wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt.Kinder und JugendlicheDieses Arzneimittel sollte nicht von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenDie Wahrscheinlichkeit, dass das Arzneimittel Ihre Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt, ist gering. Jedoch können gelegentlich Nebenwirkungen wie Schwindel und Sehstörungen auftreten. Falls Sie betroffen sind, sollten Sie nicht Auto fahren oder Maschinen bedienen.SchwangerschaftAls Vorsichtsmaßnahme sollten Sie die Einnahme des Arzneimittels in der Schwangerschaft möglichst vermeiden. Sie sollten dieses Arzneimittel nicht in der Stillzeit einnehmen.Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Esomeprazol Heumann 20 mg bei Sodbrennen msr.Tabl. (Packungsgröße: 14 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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OMEPRAZOL AL 20 mg b.Sodbr.magensaftres.Tablett...
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Omeprazol AL 20 mg bei Sodbrennen magensaftresistente Tabletten Details: PZN: 07569157 Anbieter: ALIUD Pharma GmbH Packungsgr.: 14St Produktname: Omeprazol AL 20mg bei Sodbrennen Darreichungsform: Tabletten magensaftresistent Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als zwei Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Leberfunktion - Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. - Erwachsene ab 55 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Blähungen - Bauchschmerzen - Infektionen im Magen-Darm-Trakt - Geschmacksstörungen - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlafstörungen - Sehstörungen - Verschwommenes Sehen - Schleiersehen - Einschränkungen des Gesichtsfeldes - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Hautausschlag - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut - Schwitzen - Haarausfall - Veränderung der Leberwerte - Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen - Unwohlsein Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären. - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 20.09.2020
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Nexium Control
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Anwendungsgebiet von Nexium Control (Packungsgröße: 14 stk)Nexium Control (Packungsgröße: 14 stk) schützen Sie bis zu 24 Stunden vor Sodbrennen.Wirkungsweise von Nexium Control (Packungsgröße: 14 stk)Sodbrennen entsteht, wenn Magensäure zurück in die Speiseröhre gelangt. Dies kann nach fetthaltigen Mahlzeiten, aber auch einfach beim Liegen der Fall sein. Der entstehende Schmerz kann sehr belastend sein. Mit Nexium Control (Packungsgröße: 14 stk) bekämpfen Sie die Ursache des Sodbrennens. Nexium Control (Packungsgröße: 14 stk) wirken dort, wo die Säure gebildet wird. Nexium Control (Packungsgröße: 14 stk) hemmen die Protonenpumpen im Magen für 24 Stunden. So wird über den ganzen Tag weniger Säure gebildet und die Beschwerden verschwinden. Mit Nexium Control (Packungsgröße: 14 stk) kommen Sie wieder entspannt durch den Tag.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Tablette von Nexium Control (Packungsgröße: 14 stk) enthält: 20mg Esomeprazol Weitere Bestandteile von Nexium Control (Packungsgröße: 14 stk): Glycerolmonostearat,Hyprolose, Hypromellose, Eisen(III)-oxid(rot-braun) (E 172), Eisen(III)-oxid (gelb) (E 172), Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1)-Dispersion 30 % (Ph.Eur.), mikrokristalline Cellulose, Hartparaffin, Macrogol 6000,Polysorbat 80, Crospovidon (Typ A), Natriumstearylfumarat (Ph.Eur.), Zucker-Stärke-Pellets (Sucrose und Maisstärke), Talkum, Titandioxid (E 171), TriethylcitratGegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe oder andere Protonenpumpenhemmer (z.B. Pantoprazol, Omeprazol) sollte dieses Produkt nicht angewendet werden. Das Präparat ist für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Bei der Einnahme eines Arzneimittels mit Nelfinavir darf dieses Produkt nicht eingenommen werden. Die Tabletten sollten möglichst nicht in der Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden. DosierungAnwendungsempfehlung von Nexium Control (Packungsgröße: 14 stk): Die empfohlene Dosis von Nexium Control (Packungsgröße: 14 stk) lautet eine Tablette am Tag nüchtern oder zu einer Mahlzeit einzunehmen. Nehmen Sie diese mit reichlich Flüssigkeit zu sich. Um eine Überdosierung zu vermeiden, sollte diese angegebene Dosis nicht überschritten werden.EinnahmeSie können Ihre Tablette zu jeder Tageszeit entweder mit Nahrung oder auf nüchternen Magen einnehmen.Schlucken Sie Ihre Tablette im Ganzen mit einem Glas Wasser. Die Tablette darf nicht zerkaut oder zerdrückt werden. Dies ist wichtig, weil die Tablette überzogene Pellets enthält, die verhindern, dass das Arzneimittel im Magen durch die Säure zersetzt wird. Es ist wichtig, dass die Pellets nicht beschädigt werden.Alternative Art der AnwendungLegen Sie die Tablette in ein Glas stilles (kohlensäurefreies) Wasser. Verwenden Sie keine anderen Flüssigkeiten.Rühren Sie um, bis die Tablette zerfällt (die Flüssigkeit ist nicht klar). Dann trinken Sie die Flüssigkeit sofort oder innerhalb von 30 Minuten. Rühren Sie die Mischung unmittelbar vor dem Trinken immer um.Um sicherzustellen, dass Sie die gesamte Mischung getrunken haben, spülen Sie das Glas indem Sie es halbvoll mit Wasser füllen und trinken Sie es aus. Die festen Bestandteile enthalten das Arzneimittel - zerkauen oder zerstoßen Sie diese nicht.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn:Sie in der Vergangenheit ein Magengeschwür oder eine Magenoperation hatten.Sie sich seit 4 oder mehr Wochen in fortlaufender Behandlung von Reflux oder Sodbrennen befinden.Sie eine Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut oder Augen) oder schwerwiegende Leberprobleme haben.Wenn Sie schwerwiegende Nierenprobleme haben.Sie älter als 55 Jahre sind und neue oder kürzlich veränderte Refluxsymptome bei Ihnen aufgetreten sind oder Sie jeden Tag nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel zur Behandlung von Verdauungsstörungen oder Sodbrennen einnehmen müssen.Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt vor oder nach Einnahme dieses Arzneimittels, wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken, die Anzeichen für andere, ernstere Erkrankungen sein können:Sie verlieren ohne ersichtlichen Grund viel Gewicht.Sie haben Probleme oder Schmerzen beim Schlucken.Sie bekommen Bauchschmerzen oder Anzeichen von Verdauungsstörungen wie Übelkeit, Völlegefühl, Blähungen, insbesondere nach dem Essen.Sie beginnen Nahrung oder Blut zu erbrechen, welches wie dunkler Kaffeesatz im Erbrochenen aussehen kann.Sie scheiden schwarzen Stuhl aus (blutige Fäzes).Sie haben schweren oder anhaltenden Durchfall Esomeprazol wird mit einem leicht erhöhten Risiko für infektiösen Durchfall in Verbindung gebracht.Suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf, wenn bei Ihnen Schmerzen in der Brust mit Benommenheit, Schwitzen, Schwindel oder Schulterschmerzen mit Kurzatmigkeit auftreten. Dies könnte ein Zeichen für eine ernsthafte Erkrankung des Herzen sein.Informieren Sie Ihren Arzt vor Einnahme dieses Arzneimittels, wenn:bei Ihnen eine Endoskopie oder ein Harnstoffatemtest geplant ist.bei Ihnen ein bestimmter Bluttest (Chromogranin A) geplant ist.Wenn einer der oben aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft (oder Sie sich nicht sicher sind), wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt.Kinder und JugendlicheDieses Arzneimittel sollte nicht von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenDie Wahrscheinlichkeit, dass das Arzneimittel Ihre Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt, ist gering. Jedoch können gelegentlich Nebenwirkungen wie Schwindel und Sehstörungen auftreten. Falls Sie betroffen sind, sollten Sie nicht Auto fahren oder Maschinen bedienen.SchwangerschaftAls Vorsichtsmaßnahme sollten Sie die Einnahme des Arzneimittels in der Schwangerschaft möglichst vermeiden. Sie sollten dieses Arzneimittel nicht in der Stillzeit einnehmen.Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.HinweiseWeitere Produkte gegen Sodbrennen finden Sie ebenfalls in Ihrer Versandapotheke. Bei einer Unverträglichkeit auf bestimmte Zucker sollte vor der Einnahme ein Arzt konsultiert werden. Nexium Control (Packungsgröße: 14 stk) enthält Sucrose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Nexium Control (Packungsgröße: 14 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Details: PZN: 06100197 Anbieter: Mylan dura GmbH Packungsgr.: 14St Produktname: Omeprazol dura S 20mg Darreichungsform: Kapseln magensaftresistent Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als zwei Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Leberfunktion - Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Blähungen - Bauchschmerzen - Infektionen im Magen-Darm-Trakt - Geschmacksstörungen - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlafstörungen - Sehstörungen - Verschwommenes Sehen - Schleiersehen - Einschränkungen des Gesichtsfeldes - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Hautausschlag - Erythema exsudativum multiforme (Hautausschlag, häufig mit Schleimhautbefall, Blasenbildung und schmerzhaften offenen Stellen) - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut - Schwitzen - Haarausfall - Veränderung der Leberwerte - Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen - Unwohlsein Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären. - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Eosin)! - Vorsicht bei Allergie gegen Jod! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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Nexium Control
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Anwendungsgebiet von Nexium Control (Packungsgröße: 7 stk)Nexium Control (Packungsgröße: 7 stk) schützen Sie bis zu 24 Stunden vor Sodbrennen.Wirkungsweise von Nexium Control (Packungsgröße: 7 stk)Sodbrennen entsteht, wenn Magensäure zurück in die Speiseröhre gelangt. Dies kann nach fetthaltigen Mahlzeiten, aber auch einfach beim Liegen der Fall sein. Der entstehende Schmerz kann sehr belastend sein. Mit Nexium Control (Packungsgröße: 7 stk) bekämpfen Sie die Ursache des Sodbrennens. Nexium Control (Packungsgröße: 7 stk) wirken dort, wo die Säure gebildet wird. Nexium Control (Packungsgröße: 7 stk) hemmen die Protonenpumpen im Magen für 24 Stunden. So wird über den ganzen Tag weniger Säure gebildet und die Beschwerden verschwinden. Mit Nexium Control (Packungsgröße: 7 stk) kommen Sie wieder entspannt durch den Tag.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Tablette von Nexium Control (Packungsgröße: 7 stk) enthält: 20mg Esomeprazol Weitere Bestandteile von Nexium Control (Packungsgröße: 7 stk): Glycerolmonostearat,Hyprolose, Hypromellose, Eisen(III)-oxid(rot-braun) (E 172), Eisen(III)-oxid (gelb) (E 172), Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1)-Dispersion 30 % (Ph.Eur.), mikrokristalline Cellulose, Hartparaffin, Macrogol 6000,Polysorbat 80, Crospovidon (Typ A), Natriumstearylfumarat (Ph.Eur.), Zucker-Stärke-Pellets (Sucrose und Maisstärke), Talkum, Titandioxid (E 171), TriethylcitratGegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe oder andere Protonenpumpenhemmer (z.B. Pantoprazol, Omeprazol) sollte dieses Produkt nicht angewendet werden. Das Präparat ist für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Bei der Einnahme eines Arzneimittels mit Nelfinavir darf dieses Produkt nicht eingenommen werden. Die Tabletten sollten möglichst nicht in der Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden. DosierungAnwendungsempfehlung von Nexium Control (Packungsgröße: 7 stk): Die empfohlene Dosis von Nexium Control (Packungsgröße: 7 stk) lautet eine Tablette am Tag nüchtern oder zu einer Mahlzeit einzunehmen. Nehmen Sie diese mit reichlich Flüssigkeit zu sich. Um eine Überdosierung zu vermeiden, sollte diese angegebene Dosis nicht überschritten werden.EinnahmeSie können Ihre Tablette zu jeder Tageszeit entweder mit Nahrung oder auf nüchternen Magen einnehmen.Schlucken Sie Ihre Tablette im Ganzen mit einem Glas Wasser. Die Tablette darf nicht zerkaut oder zerdrückt werden. Dies ist wichtig, weil die Tablette überzogene Pellets enthält, die verhindern, dass das Arzneimittel im Magen durch die Säure zersetzt wird. Es ist wichtig, dass die Pellets nicht beschädigt werden.Alternative Art der AnwendungLegen Sie die Tablette in ein Glas stilles (kohlensäurefreies) Wasser. Verwenden Sie keine anderen Flüssigkeiten.Rühren Sie um, bis die Tablette zerfällt (die Flüssigkeit ist nicht klar). Dann trinken Sie die Flüssigkeit sofort oder innerhalb von 30 Minuten. Rühren Sie die Mischung unmittelbar vor dem Trinken immer um.Um sicherzustellen, dass Sie die gesamte Mischung getrunken haben, spülen Sie das Glas indem Sie es halbvoll mit Wasser füllen und trinken Sie es aus. Die festen Bestandteile enthalten das Arzneimittel - zerkauen oder zerstoßen Sie diese nicht.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn:Sie in der Vergangenheit ein Magengeschwür oder eine Magenoperation hatten.Sie sich seit 4 oder mehr Wochen in fortlaufender Behandlung von Reflux oder Sodbrennen befinden.Sie eine Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut oder Augen) oder schwerwiegende Leberprobleme haben.Wenn Sie schwerwiegende Nierenprobleme haben.Sie älter als 55 Jahre sind und neue oder kürzlich veränderte Refluxsymptome bei Ihnen aufgetreten sind oder Sie jeden Tag nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel zur Behandlung von Verdauungsstörungen oder Sodbrennen einnehmen müssen.Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt vor oder nach Einnahme dieses Arzneimittels, wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken, die Anzeichen für andere, ernstere Erkrankungen sein können:Sie verlieren ohne ersichtlichen Grund viel Gewicht.Sie haben Probleme oder Schmerzen beim Schlucken.Sie bekommen Bauchschmerzen oder Anzeichen von Verdauungsstörungen wie Übelkeit, Völlegefühl, Blähungen, insbesondere nach dem Essen.Sie beginnen Nahrung oder Blut zu erbrechen, welches wie dunkler Kaffeesatz im Erbrochenen aussehen kann.Sie scheiden schwarzen Stuhl aus (blutige Fäzes).Sie haben schweren oder anhaltenden Durchfall Esomeprazol wird mit einem leicht erhöhten Risiko für infektiösen Durchfall in Verbindung gebracht.Suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf, wenn bei Ihnen Schmerzen in der Brust mit Benommenheit, Schwitzen, Schwindel oder Schulterschmerzen mit Kurzatmigkeit auftreten. Dies könnte ein Zeichen für eine ernsthafte Erkrankung des Herzen sein.Informieren Sie Ihren Arzt vor Einnahme dieses Arzneimittels, wenn:bei Ihnen eine Endoskopie oder ein Harnstoffatemtest geplant ist.bei Ihnen ein bestimmter Bluttest (Chromogranin A) geplant ist.Wenn einer der oben aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft (oder Sie sich nicht sicher sind), wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt.Kinder und JugendlicheDieses Arzneimittel sollte nicht von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenDie Wahrscheinlichkeit, dass das Arzneimittel Ihre Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt, ist gering. Jedoch können gelegentlich Nebenwirkungen wie Schwindel und Sehstörungen auftreten. Falls Sie betroffen sind, sollten Sie nicht Auto fahren oder Maschinen bedienen.SchwangerschaftAls Vorsichtsmaßnahme sollten Sie die Einnahme des Arzneimittels in der Schwangerschaft möglichst vermeiden. Sie sollten dieses Arzneimittel nicht in der Stillzeit einnehmen.Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.HinweiseWeitere Produkte gegen Sodbrennen finden Sie ebenfalls in Ihrer Versandapotheke. Bei einer Unverträglichkeit auf bestimmte Zucker sollte vor der Einnahme ein Arzt konsultiert werden. Nexium Control (Packungsgröße: 7 stk) enthält Sucrose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Nexium Control (Packungsgröße: 7 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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OmeHennig® ist ein Medikament zur Behandlung von Sodbrennen und saurem Aufstoßen mit dem bewährten Wirkstoff Omeprazol in der rezeptfrei erhältlichen Wirkstärke mit 20 mg. Produktbeschreibung: OmeHennig® ist ein rezeptfrei erhältliches Medikament zur Behandlung von Sodbrennen und saurem Aufstoßen mit dem bewährten Wirkstoff Omeprazol. Er zählt zur Wirkstoffklasse der Protonenpumpenhemmer, die die Bildung der Magensäure zielgerichtet und langanhaltend genau am Ort der Entstehung blockieren. OmeHennig® wirkt so bis zu 24-Stunden und schützt so besonders auch nachts – mit nur einer Kapsel am Tag! Um der Speiseröhre genug Zeit zur Regeneration zu geben, kann OmeHennig® bis zu 14 Tage eingenommen werden. Dauern die Beschwerden länger an, so sollte ein Arzt aufgesucht werden. OmeHennig® ist lactose- und glutenfrei. Pflichttext: OmeHennig® Wirkstoff: Omeprazol. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Sodbrennen und saurem Aufstoßen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Details: PZN: 06566671 Anbieter: Hennig Arzneimittel GmbH & Co. KG Packungsgr.: 7St Produktname: OmeHennig 20mg Darreichungsform: Kapseln magensaftresistent Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als zwei Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Leberfunktion - Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Blähungen - Bauchschmerzen - Infektionen im Magen-Darm-Trakt - Geschmacksstörungen - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlafstörungen - Sehstörungen - Verschwommenes Sehen - Schleiersehen - Einschränkungen des Gesichtsfeldes - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Hautausschlag - Erythema exsudativum multiforme (Hautausschlag, häufig mit Schleimhautbefall, Blasenbildung und schmerzhaften offenen Stellen) - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut - Schwitzen - Haarausfall - Veränderung der Leberwerte - Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen - Unwohlsein Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären. - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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Omeprazol AL 20 mg bei Sodbrennen magensaftresistente Tabletten    Details: PZN: 07569157 Anbieter: ALIUD Pharma GmbH Packungsgr.: 14St Produktname: Omeprazol AL 20mg bei Sodbrennen Darreichungsform: Tabletten magensaftresistent Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als zwei Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Leberfunktion - Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. - Erwachsene ab 55 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Blähungen - Bauchschmerzen - Infektionen im Magen-Darm-Trakt - Geschmacksstörungen - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlafstörungen - Sehstörungen - Verschwommenes Sehen - Schleiersehen - Einschränkungen des Gesichtsfeldes - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Hautausschlag - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut - Schwitzen - Haarausfall - Veränderung der Leberwerte - Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen - Unwohlsein Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären. - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 20.09.2020
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OMEPRAZOL STADA protect 20 mg magensaftr.Tablet...
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Details: PZN: 06562325 Anbieter: STADApharm GmbH Packungsgr.: 7St Produktname: Omeprazol STADA protect 20mg Darreichungsform: Tabletten magensaftresistent Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als zwei Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Leberfunktion - Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Blähungen - Bauchschmerzen - Infektionen im Magen-Darm-Trakt - Geschmacksstörungen - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlafstörungen - Sehstörungen - Verschwommenes Sehen - Schleiersehen - Einschränkungen des Gesichtsfeldes - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Hautausschlag - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut - Schwitzen - Haarausfall - Veränderung der Leberwerte - Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen - Unwohlsein - Magnesiummangel Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären. - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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